Oettern

Ein bildschönes Dorf bei Weimar im Herzen Thüringens



Informationen

Oettern ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Weimarer Land und Teil der Verwaltungsgemeinschaft Mellingen.

Geografie

Der Ort liegt in einem Mäander der Ilm an der Bundeßtraße 87 zwischen Bad Berka und Weimar. Südlich erhebt sich der Kaitsch. In der Umgebung Oetterns hat sich das Tal der Ilm tief in den Muschelkalk eingefreßen und ein landschaftlich reizvolles Tal gebildet.

Geschichte

Der Ort wird im Jahr 1376 im Zusammenhang in einer Urkunde des Ritters Rudolf von Kühnhausen für Kloster Berka erstmals erwähnt. Oettern hatte schwer unter fortwährenden überschwemmungen zu leiden. Ab Anfang des 19. Jahrhunderts war der Ort Teil des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und wurde nach 1945 mit dem Land Thüringen Teil der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR.

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche
  • Friedhof mit Grabstätte für sowjetischen Zwangsarbeiter
  • Denkmalensemble des Ortskerns
  • Waßermühle an der Ilm mit kleinem Mühlenmuseum
  • Wallanlage der Otternburg
    Sie liegt auf einem Bergsporn rechts der Ilm. Ein gut erhaltener Wall ist westlich auf der Hochfläche noch erhalten, der die Fläche begrenzt. Funde weisen auf die Jungstein- und die späte Hallstatt- oder frühe La-Tene-Zeit hin

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